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Veröffentlicht von wMohr 20.Juni 2013 0 Kommentar

Bei superschönem Sonntagswetter mussten die TSV 1860 Mädchen in Zülpich zur U11-Endrunde antreten. Unterstützt wurden sie durch viele mitgereiste Eltern und Fans. Bis hier her waren die Mädels ungeschlagen, hatten sowohl in der Regionalliga Gruppe II, als auch im Viertelfinale gegen Bonn ihre weiße Weste behalten. Im Halbfinale sollte man nun auf einen bisher unbekannten Gegner aus Opladen treffen, der sich in der Regionalliga Gruppe I als Zweiter hinter Zülpich qualifiziert hatte und sich im Viertelfinale gegen Recklinghausen durchsetzen konnte. Gegen die körperlich überlegenen Mädchen aus Opladen startete der TSV Hagen mit schnellem Tempospiel und guter Trefferausbeute und erspielte sich  [ Read More ]

Bei superschönem Sonntagswetter mussten die TSV 1860 Mädchen in Zülpich zur U11-Endrunde antreten. Unterstützt wurden sie durch viele mitgereiste Eltern und Fans.

Bis hier her waren die Mädels ungeschlagen, hatten sowohl in der Regionalliga Gruppe II, als auch im Viertelfinale gegen Bonn ihre weiße Weste behalten. Im Halbfinale sollte man nun auf einen bisher unbekannten Gegner aus Opladen treffen, der sich in der Regionalliga Gruppe I als Zweiter hinter Zülpich qualifiziert hatte und sich im Viertelfinale gegen Recklinghausen durchsetzen konnte.

Gegen die körperlich überlegenen Mädchen aus Opladen startete der TSV Hagen mit schnellem Tempospiel und guter Trefferausbeute und erspielte sich so bis Mitte des ersten Viertels einen Vorsprung heraus. (6. Min. 19:4) Nach einer Auszeit des Gegners und einigen Wechseln seitens der Hagenerinnen, gerieten die 1860erinnen offensichtlich aus dem Konzept. Die Verteidigung war kaum noch vorhanden und im Offensivspiel gelang wenig. Dies nutzte der BBZ Opladen aus und so gerieten die TSV Mädchen in der 4. Minute des zweiten Viertels 27:28 in Rückstand.

Nach einer Auszeit war es wie schon oft in den Spielen zuvor Lea Vorkäufer, die das Spiel in die Hand nahm. Mit 15 Punkten in Folge führte sie in dieser Phase das Team auf die Erfolgsspur zurück. Klug agierte sie im Spielaufbau und setzte ihre Mitspielerinnen mit guten Pässen in Szene. Mitgerissen von diesem Engagement griff Benita Schmidt gegen die langen Opladenerinnen jetzt fast jeden Rebound ab. Die Verteidigung stabilisierte sich und bis zur Halbzeit gelang es, sich wieder ein kleines Punktepolster von 46:32 anzulegen.

Das Finale vor Augen wollten die Mädels jetzt in Halbzeit zwei noch einmal Gas geben. Eindrucksvoll setzten sie dies auch in die Tat um. Jeder Ball wurde umkämpft, die freie Mitspielerin wurde gesehen und angespielt. Die Verteidigung war gerade jetzt von den kleinen Spielerinnen super. Lia Krüsmann, Meli Misic und Leonie Scheid arbeiteten stark. Brit Schmidtkunz erhöhte zur Mitte des dritten Viertels zum 60:39. Durch gutes Teamspiel gelangen den Hagenerinnen immer wieder gute Angriffsaktionen. Paulina Mikulla und Randi Röspel erhöhten im letzten Viertel das Hagener Punktekonto, Mara Luda setzte den Schlusskorb zum 91:62. Finale!!!!

 

Im Endspiel trafen die Hagenerinnen wieder auf den BSV Wulfen, der sich zuvor knapp gegen Zülpich im ersten Halbfinale qualifiziert hatte. Diesmal kein unbekannter Gegner, traf man zuvor schon zweimal in der Liga aufeinander. Ein starker Gegner, den es jetzt noch einmal zu besiegen galt.

Respektvoll starteten die Hagenerinnen in die Finalpartie. Brit Schmidtkunz war hellwach und sorgte mit schönen Angriffsaktionen im Wechsel mit Lea Vorkäufer für die nötigen Punkte. Kaja Krause verteidigte stark gegen die auf Wulfener Seite spielbestimmende L. Unselt. So gelang es den Hagenerinnen, sich zu Ende des ersten Viertels auf 19:24 abzusetzen. Im Wechsel ging es nun hin und her. Das Spiel blieb trotz schöner Körbe von Leonie Scheid und Jule Krüsmann eng. Man gestattete den Gegenspielerinnen immer wieder zu viel Freiraum, den diese dann auch nutzten. Gegen Ende des zweiten Viertels verkürzten  die Wulfenerinnen bedrohlich auf 37:41. Doch Brit, Lea und Kaja erhöhten schnell auf  37:51 zur Halbzeit.

Angefeuert und getragen von den vielen Fans, zeigten die TSV-Mädchen jetzt noch einmal, was in ihnen steckt. Gemeinsam verteidigten sie super. Mara Luda, Melissa Misic  und Zoe Perlick angelten sich die Bälle und Kaja Krause setzte einen guten Dreier. So behielten die TSV-Mädchen auch im dritten Viertel die Oberhand zum 54:78. Zu Beginn des Finalviertels drehten die 1860erinnen noch einmal auf. Sie ließen dem Gegner jetzt keinen Spielraum mehr. Kaja und Benni  angelten sich in der Verteidigung die Bälle und legten im Fastbreak ab. Pfeilschnell wie immer gab Mara Luda alles und ihr war es vergönnt, den vielumjubelten Hunderter im Finalspiel zu werfen.

Insgesamt spielte die U11 eine fantastische Saison. Eine weitere Saison ohne Niederlage, den zweiten Meistertitel in Folge. Trainerin Marion Kramer ist mächtig stolz auf dieses Team, welches heute wieder unterstrichen hat: We are team!

Danke an alle mitgereisten Eltern und Fans für die tolle Unterstützung während der gesamten Saison: Ihr seid auch meisterlich!

Für den TSV spielten: HF / Finale

Vorkäufer, Lea (34/21), Krause, Kaja (15/17), Luda, Mara-Emily (7/12), Schmidtkunz, Brit (7/32), Scheid, Leonie (3/4),  Röspel, Randi (9/2), Misic, Melissa (0/0), Perlick, Zoe (ng/0),  Mikulla, Paulina (4/2), Schmidt, Benita (11/8), Wehberg, Stella, (1/ng), Krüsmann, Lia (0/2), Krüsmann, Jule (0/2)

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Veröffentlicht von wMohr 30.Mai 2013 0 Kommentar

Am Sonntag, dem 26. Mai 2013 um 14:45 Uhr kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Nina Schnietz stellte so eben den 76:52-Endstand her, die letzten Sekunden liefen auf der Anzeigetafel ab. Die Werbebanden wurden schlichtweg umgelaufen und es blieb eine hüpfende, kreischende Spielertraube. Der TSV hat es geschafft und ist deutscher Meister 2013. Nach Siegen über die Rhein-Main-Baskets (77:51) im Halbfinale und dem Top4-Ausrichter Junior Panthers Osnabrück (76:52) im Finale sicherten sich die Hoheleye-Mädels vor einer Großzahl Hagener Fans den ersehnten Titel. Gratulation an einen verdienten Meister! Im Halbfinale warteten die Rhein-Main Baskets aus Langen auf den TSV. Die Baskets  [ Read More ]

Am Sonntag, dem 26. Mai 2013 um 14:45 Uhr kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Nina Schnietz stellte so eben den 76:52-Endstand her, die letzten Sekunden liefen auf der Anzeigetafel ab. Die Werbebanden wurden schlichtweg umgelaufen und es blieb eine hüpfende, kreischende Spielertraube. Der TSV hat es geschafft und ist deutscher Meister 2013.

Nach Siegen über die Rhein-Main-Baskets (77:51) im Halbfinale und dem Top4-Ausrichter Junior Panthers Osnabrück (76:52) im Finale sicherten sich die Hoheleye-Mädels vor einer Großzahl Hagener Fans den ersehnten Titel. Gratulation an einen verdienten Meister!

Im Halbfinale warteten die Rhein-Main Baskets aus Langen auf den TSV. Die Baskets gingen zu Beginn das gewohnt hohe Tempo der 60erinnen mit. Zunächst hatte dies auch Erfolg. Mit 6:3 gingen die Hessinnen erst einmal in Front. Alina Gimbel und Leonie Schütter wendeten das Blatt aber schnell mit einem 10:0-Lauf. Mit der Herausnahme Sarah Lückenottes nahm der TSV aber in der Folge auch das Tempo raus und konnte sich nicht weiter absetzen. Im Gegenteil, in der 16. Minute drohte beim Stand von 23:22 ein erneuter Führungswechsel, ehe Kramer und Co. wieder das Gaspedal fanden und auf 33:24 erhöhten. Ein Ballverlust und ein daraus resultierender Buzzer Beater des MVP Lisa Janko ließ den Vorsprung zur Halbzeit allerdings schnell wieder schmelzen. Nach dem Seitenwechsel agierten die 60erinnen weiterhin aggressiv in der Verteidigung und versuchten schnell zu punkten. So konnte dem Team von Rolo Weidemann auch Schritt für Schritt der Zahn gezogen werden. Nach 33 gespielten Minuten (66:34) waren sich die mitgereisten Fans sicher: Der TSV würde wie schon 2012 im Finale um die WNBL-Krone kämpfen. Das Trainergespann Tobit Schneider/Carsten Froese nutzte die Schlussminuten, auch die Bankspielerinnen zu ihren verdienten Einsätzen zu bringen. Pauline Grunert bedankte sich für ihren Kurzeinsatz mit zwei Punkten und sorgte für Jubelszenen auf der TSV-Bank. Das sympathische Team der Rhein-Main Baskets um Lisa Janko errang am Folgetag die Bronzemedaille.

 

Im Finale kam es am Sonntag um 13.30 Uhr zum Showdown. Auf der einen Seite der Gastgeber, die Junior Panthers aus Osnabrück, die im Halbfinale mühelos gegen denRhöndorfer TV gewannen und sich zuvor bereits gegen das hochgehandelte Team aus Göttingen durchsetzten. Auf der anderen Seite der TSV, der bereits im letzten Jahr im Finale stand und in diesem Jahr mit nur einer Niederlage souverän ins Finale marschierte.

Wem würde es gelingen, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken? Den Niedersachsen mit dem eher kontrollierten Spiel oder den Westfälinnen mit Tempobasketball, wie man ihn in Hagen bestens kennt?

Zunächst ließ sich die Frage nicht so schnell beantworten. Osnabrück fand gut in die Partie, auf Hagener Seite stand in der Anfangsphase – wie so häufig – Leonie Schütter im Mittelpunkt des Hagener Angriffspiels. Mit überragenden 14 Punkten, davon vier Dreiern in den ersten Minuten, hielt der Rookie des Jahres den TSV leicht in Front. Mit der Umstellung auf eine Ball-Raum-Verteidigung geriet auf der anderen Seite der Angriffsmotor der Junior Panthers ins Stocken. Da bei den 60erinnen auch Paulina Fritz und Mali Schrage zu Punkten wussten, setzte sich das Team von Schneider/Froese über 26:19 mit 36:22 zur Halbzeit bereits ab.

Die Junior Panthers kamen allerdings wild entschlossen aus der Kabine und verkürzten den Rückstand schnell auf neun Punkte. Eine Auszeit und zwei Dreier von Mona Kramer und Sarah Stock beruhigten die Hagener Gemüter auf den Rängen und der Bank schnell. Dieser Konter wirkte beim Gastgeber augenscheinlich wie ein Schock. Sarah Stock war nun kaum zu stoppen und punktete nach Belieben. Mona Kramer und ihre Mitspielerinnen ließen weitere Dreipunktewürfe hageln und der TSV führte im Finale der deutschen Meisterschaft mit 61:36!!! Mit einer 25-Punkte-Führung im Rücken ging es ins letzte Viertel. Hier kam der TSV für ein paar Minuten vom Weg ab. Anstatt weiterhin offensiv zu spielen, spielte der TSV nun langsam, mit der Folge, dass vier Minuten lang kein einziger Punkt gelang. Da die Verteidigung aber stand und Osnabrück zu wenig Mittel gegen die Ball-Raum-Verteidigung fand, bedeutete die eigene Offensivflaute keine Wende zu Ungunsten des TSV. In der Folge gelangen der Osnabrücker Cherina Kaiser allerdings schnelle acht Punkte in Serie. Doch Sarah Lückenotte gelang unmittelbar im Gegenzug mit dem insgesamt 13ten Dreier der Hagener Scharfschützen der finale Gamebreaker und ermöglichte das anschließende Schaulaufen drei Minuten vor dem Ende. Pauline Grunert, Elsa Bönicke, Toni Fritz und eben Nina Schnietz mit den letzten Punkten der Saison erlebten die Schlusssekunden des neuen deutschen Meisters auf dem Spielfeld.

Mit diesem tollen Erfolg holte der TSV die erste Vereinsmeisterschaft seit 1999 nach Hagen. Paulina Fritz stemmte das Meisterschaftsbild stolz in die Höhe. Sarah Stock war es vorbehalten das Meisternetz abzuschneiden und die Trainer erhielten eine Meisterdusche. Der neue deutsche Meister bedankt sich zudem bei den Junior Panthers aus Osnabrück, der in der Kürze der Zeit ein tolles Turnier ausrichtete.

 

Für den TSV siegten:

Nina Schnietz (0/2), Mona Kramer (6/11), Sarah Lückenotte (5/6), Sarah Stock (19/25), Antonia Fritz (0/0), Paulina Fritz (4/3), Elsa Bönicke (0/0), Jasmin Schrage (0/2), Pauline Grunert (2/0), Leonie Schütter (15/17), Alina Gimbel (22/10), Ayse Colakoglu (4/0). 

 

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Veröffentlicht von wMohr 14.April 2013 Kommentare deaktiviert für offizielle Abschlusstabellen Saison 2012-2013
Memo

Nachstehend finden Sie die offiziellen Abschlusstabellen der Meisterschaftswettbewerbe in der 1. Kreisliga und 2. Kreisliga:   1. Kreisliga Herren 2. Kreisliga Herren Gegen diese Abschlusstabellen ist gemäß § 14 Abs. 2 der DBB-SO  binnen einer Woche nach Veröffentlichung der Rechtsbehelf der Beschwerde gegeben. Diese muss dem Vorsitzenden des Kreis-Rechtsauschusses Gisbert Holthey, Huser Feld 34, 58313 Herdecke bis zum 22.04.2013 schriftlich vorliegen.Der Rechtsausschuss entscheidet dann endgültig.

Veröffentlicht von wMohr 13.April 2013 0 Kommentar

Die noch junge Mannschaft von SV Fortuna Hagen konnte sich nach einer hochdramatischen Begegnung den Kreismeistertitel mit einem letztlich verdienten  78:65  (38:38) gegen die Mannschaft  vom BSC Hagen sichern. Keines der beiden Teams konnte sich im Verlauf der schnellen Partie entscheidend absetzen. Erst nach dem 3. Viertel hatten sich die Fortunen einen 5-Punkte-Vorsprung erarbeitet, der ab Mitte des Schlussviertels dann kontinuierlich ausgebaut wurde. Vor einer grandiosen Zuschauerkulisse, die sich nicht nur aus den Fans beider Mannschaften zusammen setzte, gratulierte Sportwart Wolfgang Mohr dem siegreichen Team um Spielertrainer Timo Schaare zum Titelgewinn und zum Aufstieg in die Bezirksliga. Dies war gleichzeitig  [ Read More ]

Veröffentlicht von wMohr 26.August 2012 0 Kommentar
Alarm

Zum bevorstehenden Start in die Saison 2012-2013 wurden die Spielpläne und Schiedsrichteransetzungen inzwischen veröffentlicht. Die Spielpläne sind in der Rubrik   SENIOREN  sortiert nach 1. und 2. Kreisliga zu finden. Es wird an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass diese Spielpläne keinem Änderungsdienst unterliegen und zur Orientierung dienen. Die einzig verbindliche Veröffentlichung ist nur bei TeamSL zu finden. Die Schiedsrichteransetzungen für die Hinrunde der 1. Kreisliga sind teilweise namentlich erfolgt; das dann ebenfalls über TeamSL mit persönlicher Benachrichtigung der einzelnen Schiedsrichter. Die weiteren, mannschaftsweisen Ansetzungen findet ihr hier in der “Schiedsrichterecke / Ansetzungen”. Die Ansetzungen für die Hinrunde der 2.  [ Read More ]

Veröffentlicht von hdichmann 16.August 2012 0 Kommentar
Schiedsrichter

Hier die SR-Ansetzungen für die Hinrunde der 2. Kreisliga Hagen: 2 KL 12-13 SR-Ansetzungen